Ausbildung

Zusatzqualifikation additive Fertigungsverfahren

Die „additive Zusatzqualifikation (3D-Druck)“ umfasst 8 Wochen Ausbildungszeit. In den ersten beiden Wochen werden Grundlagen der 3D-Druck-Technik vermittelt. Daran schließen sich
2 Wochen Praxisarbeit an, um das erworbene Wissen zu festigen.
Den Abschluss bildet eine 4-wöchige Projektarbeit, bei dem die Auszubildenden einen realen betrieblichen Auftrag erhalten, diesen in Form einer Hausarbeit abarbeiten, mit abschließender Prüfung durch die IHK.
Die Prüfung der Zusatzqualifikation wird zeitgleich mit der Abschlussprüfung Teil 2 von einem Prüfungsausschuss abgenommen.
Die Auszubildenden bekommen nach der bestandenen Zusatzqualifikationsprüfung eine Bescheinigung von der IHK ausgestellt.

Weiterbildung

Fachkraft für additive Fertigung

In der Weiterbildung zur Fachkraft für additive Fertigung erlernen die Teilnehmenden die Grundlagen und Anwendungsgebiete des Metall- und Kunststoff-3D-Druckes. Wichtige Lernschritte bilden hierbei die Konstruktion der im 3D-Verfahren zu druckenden Objekte, die Übermittlung der Daten an den 3D-Drucker sowie die Präsentation des fertigen Bauteils. Die in der Weiterbildung vermittelten Fachkenntnisse sind das Rüstzeug, um weitere Fertigungsmöglichkeiten zu erschließen.

Ausbildung

Voraussetzungen
Ausbildung in einem Metallberuf

Dauer
8 Wochen

Beginn
Fortlaufender Einstieg

Weiterbildung

Voraussetzungen
Ausbildungsabschluss im Bereich Metall/Elektro

Dauer
8 Tage

Beginn
Fortlaufender Einstieg