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Inhalt Kennlern-Fest 2010 Tag der Inklusion | ||||||
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Kennlern-Fest 2010 Text und Bilder bald hier!
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Tag der Inklusion „Wenn einer aus der Reihe tanzt, ist die Reihe
besser zu sehen. Das Außergewöhnliche, Andersartige und Besondere gehört
zum Leben unabdingbar und macht es erst lebbar – erst
lebendig!“
Dieses Zitat eines unbekannten Autor trifft den
Hauptgedanken der Inklusion und macht deutlich, dass Besonderheiten, in
welcher Form auch immer, nicht länger als Defizite oder Probleme gesehen
werden sollten, sondern als Bereicherung und Chance das Leben lebendiger
und erfahrbarer zu machen.Auf dieser Grundlage planten die Teilzeitklassen der Erzieher, Heilerziehungspfleger und Heilpädagogen 2010 im Lernfeld 1 den „Tag der Inklusion“. Dieser fand am 11.12.2010 in der Fachschule für Sozialwesen des Europäischen Bildungswerk für Beruf und Gesellschaft statt. Eingeladen waren hierzu die Schüler der Fachschule in Brandenburg. Während der zweimonatigen Vorbereitungszeit entwickelten die Schüler eigene Ideen zum Thema Inklusion, welche sie in 6 eigenständig geplanten Workshops einbrachten: Ein weiterer Bestandteil war die Organisation des
Projekttages. Die Schüler teilten sich dafür in Promotion-, Planungs-,
Catering- und Projektmanagementgruppen ein.In den Tag führte Frau Dr. Schubert mit einer
Begrüßungsrede ein. Anschließend folgten zwei Impulsreferate von der
Projektmanagerin, Sabrina Stephanowitz (HP10), und des
Lernfeldverantwortlichen, Herr Brink, die auf den Tag einstimmten.
Diese interessante Darbietung schaffte die theoretische
Grundlage um in den Workshops einen praktischen Bezug zum Arbeitsfeld zu
schaffen. Unter anderem ging es darum, zu erfahren wie und ob Inklusion in
anderen Ländern umgesetzt wird oder welche Methoden und Strukturen
benötigt werden, um einen inklusiven Unterricht gestalten zu können. Des
Weiteren wurden alternative Wohnformen und Freizeitmöglichkeiten
vorgestellt, aber auch das Thema der Sexualität wollte nicht außer Acht
gelassen werden.
Ein weiterer Schwerpunkt war, die Paradigmen der
Seperation-Integration-Inklusion und das Thema Behinderung im Wandel der
Zeit zu betrachten.Durch selbstgedrehte Videos, Praxisübungen,
Theaterstücke, gemeinsames Gestalten und anregende Diskussionen wurden die
einzelnen Themen den Teilnehmern näher gebracht.
Die Heilerziehungspfleger TZ 2010 gestalteten eine
beeindruckende Bildpräsentation zu den Themen „Behinderung im Wandel der
Zeit“ und „Ein Tag in einer WG“.
In einem Plenum wurden dann die Ergebnisse des Tages
vorgestellt und zusammengetragen.
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