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Bildungszentrenleiter:
Standorte in Halberstadt und Wernigerode
Maßnahmen und Projekte des Bildungszentrums
Standort Halberstadt
 | "Integrationszentrum für Rehabilitanden" in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschlands |
 | "Qualifizierung Strafgefangener im Offenen Vollzug" in Zusammenarbeit mit der Justiz Sachsen Anhalts |
 | "Kompetenzagentur Harzvorland" Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Mitteln der ARGE`n SGB II Quedlinburg und Halberstadt |
 | „Gegen Abwanderung junger Landeskinder(GAJL)„ Ein Projekt das mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds, des Landes Sachsen Anhalt und durch die ARGE SGB II Halberstadt finanziert wird |
 | "33 kleine Schätze des Landkreises Harz" Eine Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung im Rahmen des Projekts "Aktiv zur Rente" in zusammenarbeit mit den ARGE'n Halberstadt und Quedlinburg sowie der Koba Wernigerode. |
 | "Perspektive (mit) Gestalten" Ein Projekt gefördert durch den europäischen Sozialfonds und den ARGEn SGB II Quedlinburg und Halberstadt |
 | Trainingsmaßnahme zur beruflichen Eingliederung am Arbeitsmarkt von benachteiligten Personen mit individuellem Einstieg gefördert aus den Mitteln der Agentur für Arbeit Halberstadt |
 | Ausbildungschance eine Maßnahme gefördert durch die ARGE SGB II Halberstadt |
 | Zeitgemäße Kleidung um 1900 Arbeitsgelegenheit mit Entgeltvariante gefördert durch die ARGE SGB II Halberstadt |
Standort Wernigerode
 | "33 kleine Schätze des Landkreises Harz" Eine Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung im Rahmen des Projekts "Aktiv zur Rente" in zusammenarbeit mit den ARGE'n Halberstadt und Quedlinburg sowie der Koba Wernigerode. |
NEWS Kompetenzagentur Harzvorland beim 5. Präventionstag Am 16.Juni 2010 fand auf dem Kleers in Quedlinburg der 5. Präventionstag des Landkreises Harz mit dem Netzwerk „life is my future“, der Europa-Tour des Radiosenders „JUMP“ und dem Soccer-Fußball-Cup der Harzsparkasse statt. An verschiedenen Ständen und Aktionsbereichen wurden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene über unterschiedliche Themen zum Kinder- und Jugendschutz sowie der Prävention informiert und zum Mitmachen angeregt. Den Stand der Kompetenzagentur Harzvorland besuchten sowohl Schüler als auch Jugendliche. Je nach Altersstufe und persönlichen Neigungen wurden verschiedene Aktivangebote angenommen und erprobt. In Gesprächen mit Jugendlichen konnte Kontakt hergestellt werden. Besonders ging es hierbei um die Überwindung verschiedener Problemlagen sowie konkrete Unterstützungsangebote.
 
Historie erlebbar machen Viele junge Menschen glauben, in der heutigen Gesellschaft nicht bestehen zu können – schon versagt zu haben. Um diesen Jugendlichen ihre Selbstzweifel zu nehmen, ihr Selbstwertgefühl zu stärken, ihnen aufzuzeigen, was in Wirklichkeit in ihnen steckt, bemühen sich die Mitarbeiter der Kompetenzagentur Harzvorland des Europäischen Bildungswerkes für Beruf und Gesellschaft gGmbH. Dabei steht gleich an 1. Stelle, neben Erkennen der individuellen Probleme sowie Hilfestellung bei deren Lösung: MOTIVATION
 | an sich selbst zu glauben |
 | ins Berufsleben einzusteigen (somit auch in die Gesellschaft) |
 | auf ein Leben in die Zukunft. |
   Aus diesem Grund erschien es uns besonders passend, auch das „Schraube“ Museum in Halberstadt zu besuchen. Das Museum stellt die einstige Wohnung der Familie Schraube dar, wie sie um die Jahrhundertwende lebte. Besonders beeindruckt waren die TeilnehmerInnen von der Menge der zeitgenössischen Exponate, ihrer Darstellung und nicht zuletzt von der fachlich fundierten Führung. Die Ausstellung über die Entwicklung der Rundfunk- und Fernsehtechnik sowie die vielen verschiedenen Wanduhren begeisterten uns. Die Jugendlichen zeigten sich interessiert und bekamen vor allem vermittelt, dass jeder auf seine Art, mit seinen Talenten, Fähigkeiten und Fertigkeiten und insbesondere aber mit einem festen Willen sein Leben verändern kann. Das Leben der Margarete Schraube setzt dafür genügend Akzente. Trotz der schwierigen Lebensbedingungen um die Jahrhundertwende vollbrachte diese Frau etwas, dass vielen Menschen unerreichbar erschien. Sie war der damaligen Zeit einfach in Vielem weit voraus: sei es ihr Bildungsweg (Abitur, Studium), ihre sportlichen Erfolge (Schwimmen und Turmspringen – sie war die erste Halberstädterin, die einen Sprung vom 10 m – Brett absolvierte) oder ihre Tätigkeit als Lehrerin. Es zählte damals wie heute Willenskraft – das sahen auch die Jugendlichen in einer anschließenden Auswertung so.
Projekt GAJL Halberstadt
Das Projekt „Gegen Abwanderung junger Landeskinder – GAJL“ wird gefördert vom Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen- Anhalt, aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch die ARGE SGB II Halberstadt kofinanziert. Zum Stand 1. Juni 2010 befinden sich 160 TeilnehmerInnen im Projekt. Durch Richtlinienänderungen während des Projektverlaufs sind eine vermehrte Anzahl von TeilnehmerInnen ohne Berufsabschluss aufgenommen wurden und befinden sich in regionalen Unternehmen im Praktikumseinsatz. In guter Zusammenarbeit zwischen Praktikumsunternehmen der Region, Praktikanten und dem Europäischen Bildungswerk für Beruf und Gesellschaft gGmbH, wird eine neue Lebensstrategie entwickelt, um erfolgreich in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis zu vermitteln.
Bildungszentren des Regionalen Kompetenzzentrums Harz
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