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| Wie weiter mit den Kompetenzagenturen im Harz? | 09.03.2010 |
Die 208 Kompetenzagenturen in der Bundesrepublik Deutschland sind durch den Bund bis zum Jahr 2011 bestätigt und richten sich mit ihren Angeboten an Jugendliche mit multiplen Vermittlungshemmnissen, die von derzeitigen Hilfeangeboten nicht erreicht werden. Finanziert wird dieses ESF-Projekt im Harz seit 2006 vom „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ und die Kofinanzierung erfolgt u. a. durch die Träger ARGE SGB II Halberstadt und Quedlinburg. Das Ziel der Fachtagung bestand darin, allen Netzwerkpartnern und den Vertretern aus Politik sowie der regionalen Wirtschaft den Wert und die Bedeutung der Kompetenzagentur für die Entwicklung der Region noch einmal dazustellen.
 
Der Oberbürgermeister der Kreisstadt, Herr Andreas Henke, eröffnete die Fachtagung und stellte bereits in seinen Eingangsworten die große Bedeutung der Kompetenzagentur für die regionale Wirtschaft heraus. Nachdem sowohl Herr Skiebe, (Dezernet für Bau- und Umweltverwaltung) als auch Herr Köhler (Leiter der Stabsstelle- Demografische Entwicklung im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr) den Stellenwert der Kompetenzagentur unter demographischen und wirtschaftsentwickelnden Gesichtspunkten herausgearbeitet haben, stellte Frau Kruse von der ESF-Regiestelle des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Erfolge und Entwicklungsperspektiven der Kompetenzagentur in der Bundesrepublik heraus. Alle drei GeschäftsführerInnen der Grundsicherungsträger SGB II bewerteten das Anliegen und die Konzeptrealisierung der Kompetenzagenturen als äußerst erhaltungswürdig.
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