Dr. Ina Schubert Lt. der Fachschule für Sozialwesen | | | | Dipl.-Psych. Johann G. Brink Lt. Fachschule für Arbeitserziehung |
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| Christina Kinnemann Fachlehrerin | Magistra Mechthild Lehndorf Fachlehrerin | Dr. Walter Schlevoigt Fachlehrer | Dipl.-Soz. Nadine Schröder Fachlehrerin | Dipl.-Psych. Annemarie Voss Fachlehrerin |
Rita Schiffel Sekretärin | | | | Marina Lüdeking Techn. Mitarbeiterin |
Historie
1996 wurde am Schulstandort mit der Ausbildung zum/zur Staatlich anerkannten Heilpädagogen/in und 1997 mit der Ausbildung zum/zur Staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger/in begonnen. Im Mittelpunkt standen dabei die Möglichkeiten der Umschulung und Fortbildung. 1999 erhielt die Fachschule den Status einer Staatlich anerkannten Ersatzschule für Heilpädagogik und Heilerziehungspflege. Im Jahre 2001 nahm die genehmigte Ergänzungsschule für Arbeitserziehung ihre Ausbildung auf und im Jahre 2006 folgte die Staatlich anerkannte Ersatzschule für Sozialpädagogik/Erzieherausbildung. Seit 1999 führt die Fachschule kontinuierlich LEONARDO-Mobilitätsprojekte durch. Seit dem Jahre 2000 besteht die Möglichkeit praktische Ausbildungsabschnitte in Schottland und seit 2004 in der Slowakei zu absolvieren. Die Fachschule für Sozialwesen nahm am bundesweiten Projekt „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“ teil. Im Juni 2007 erfolgte die feierliche Titelverleihung.
Seit 1996 haben ca. 60 Heilpädagogen, ca. 400 Heilerziehungspfleger, ca. 100 Fachkräfte für Arbeits- und Berufsförderung die Voll- und Teilzeitausbildungsgänge absolviert. Darüber hinaus bietet die Fachschule seit 1996 Weiterbildungsveranstaltungen für Mitarbeiter von Kindertagesstätten sowie die 100-Stunden-Ergänzungsqualifikation zum/r Staatlich anerkannten Erzieher/in an. Die Fachschule für Sozialwesen ist Mitglied des Berufsverbandes der Heilpädagogen, des Berufsverbandes der Heilerziehungspfleger, der BAG Heilerziehungspflege und der AG „Schulen in freier Trägerschaft des Landes Brandenburg“ sowie Mitglied in der Berufsbildungskommission des Landes Brandenburg für die Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung.
Unser Schulkonzept
Die Fachschulen streben eine persönlichkeitsfördernde Ausbildung basierend auf dem humanistischen Menschenbild an. Alle Bildungsgänge werden gemäß der Fachschulverordnung des Landes Brandenburg und der Rahmenrichtlinien strukturiert. Die Unterrichtsgestaltung erfolgt nach dem Lernfeldkonzept bzw. in modularer Form. Regionale Bildungsbedarfe werden in den Ausbildungen berücksichtigt und können durch den Erwerb von zusätzlichen Zertifikaten belegt werden. Der Erwerb der Fachhochschulreife ist in die Vollzeitausbildungen integriert. Die praktische Ausbildung erfolgt in enger Kooperation mit Einrichtungen der Behindertenhilfe, der medizinischen Rehabilitation sowie Einrichtungen des vor-, neben- und nachschulischen Bereiches. Die Fachschule ist in das Gemeinwesen integriert und bietet vielfältige gemeinwesenintegrierende Projekte an. Die Schüler und Schülerinnen der Fachschule identifizieren sich mit ihrer Einrichtung. Sie nutzen die Leonardo-Mobilitätsprojekte um berufliche Handlungskompetenzen in Schottland und der Slowakei zu sammeln, gestalten den jährlich stattfindenden Europa-Tag und nehmen an der traditionellen Fachkonferenz der Schule teil.
Anfahrtsskizze
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