|
|
| |
| |
Angebote/Leistungen Staatlich anerkannte Fachschule für Heilpädagogik Staatlich anerkannte Fachschule für Heilerziehungspflege Staatlich anerkannte Fachschule für Sozialpädagogik Genehmigte Fachschule für Arbeitserziehung
Staatlich anerkannte Fachschule für Heilpädagogik Die Fachschule ist seit 1999 staatlich anerkannt. Seit 2003 wird die Ausbildung gemäß der Fachschulverordnung Sozialwesen des Landes Brandenburg in Lernfeldern realisiert. Im Aufbaulehrgang wird berufliche Handlungskompetenz über die Lernfelder: • Berufsidentität, • Heilpädagogisches Handeln planen, durchführen und reflektieren, • Heilpädagogische Methoden anwenden und Lebenswelten gestalten, • Beraten, begleiten, unterstützen, • Heilpädagogische Konzepte entwickeln, • Heilpädagogische Arbeit organisieren und koordinieren, • angeleitete heilpädagogische Praxis, Praxisbegleitung und –reflexion erworben. Der Erwerb der Fachhochschulreife ist möglich. Die Ausbildung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern der Fachschule und schließt den Erwerb von Zusatzzertifikaten ein. Die Ausbildung wird in Teilzeitform (2,5 Jahre) durchgeführt. 160 bzw. 400 Stunden angeleitete heilpädagogische Praxis sind während der Ausbildung zu absolvieren.
Staatlich anerkannte Fachschule für Heilerziehungspflege Die Fachschule ist seit 1999 staatlich anerkannt. Seit 2003 wird die Ausbildung gemäß der Fachschulverordnung Sozialwesen des Landes Brandenburg und den Rahmenrichtlinien realisiert. Die berufliche Handlungskompetenz wird über Unterrichtsfächer und Lernfelder und in enger Verbindung der Lernorte Schule und Praxis erworben: Berufsübergreifender Lernbereich/Unterrichtsfächer: • Deutsch/Kommunikation, Englisch, Informatik, Biologie, Politische Bildung Berufsbezogener Lernbereich/Lernfelder: • Die berufliche Identität erwerben und professionelle Perspektiven entwickeln, • Beziehungen gestalten und Gruppenprozesse begleiten, • Menschen mit Behinderungen individuell und situationsbezogen begleiten und pflegen, • Prozesse der Wahrnehmung, Bewegung, Gestaltung und Darstellung entwickeln und Medien anwenden, • Heilerzieherische Prozesse planen, durchführen und evaluieren sowie umfassend dokumentieren, • Heilerzieherische Arbeit organisieren und koordinieren sowie Qualität sichern, • angeleitete Praxis in heilerziehungspflegerischen Tätigkeitsfeldern, Praxisbegleitung und –reflexion. Der Erwerb der Fachhochschulreife ist möglich. Die Ausbildung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern der Fachschule und schließt den Erwerb von Zusatzzertifikaten ein. Die Ausbildung wird in Voll- und Teilzeitform (3 Jahre) durchgeführt. 1200 Stunden angeleitete Praxis in heilerziehungspflegerischen Tätigkeitsfeldern werden in der Vollzeitausbildung in drei Blockpraktika absolviert. 200 Stunden angeleitete Praxis sind in der Teilzeitausbildung zu erbringen.
Staatlich anerkannte Fachschule für Sozialpädagogik Die Fachschule ist seit 2006 staatlich anerkannt. Die Ausbildung zum/r Staatlich anerkannten Erzieher/in wird gemäß der Fachschulverordnung Sozialwesen des Landes Brandenburg und den Rahmenrichtlinien realisiert. Die berufliche Handlungskompetenz wird über Unterrichtsfächer und Lernfelder und in enger Verbindung der Lernorte Schule und Praxis erworben: Berufsübergreifender Lernbereich/Unterrichtsfächer: • Deutsch/Kommunikation, Englisch, Informatik, Biologie, Politische Bildung Berufsbezogener Lernbereich/Lernfelder: • Die berufliche Identität erwerben und professionelle Perspektiven entwickeln, • Beziehungen gestalten und Gruppenprozesse begleiten, • Verhalten von Kindern und Jugendliche beobachten und in das sozialpädagogische Handeln einbeziehen, • Mit Kindern und Jugendlichen Lebenswelten strukturieren und mitgestalten, • Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsprozesse planen, durchführen und evaluieren, • Musisch-kreative Prozesse gestalten und Medien pädagogisch anwenden, • Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenssituationen erziehen, bilden und betreuen, • Sozialpädagogische Arbeit strukturieren, Teamarbeit gestalten und mit Familien kooperieren, • Pädagogische Konzeptionen erstellen und Qualitätsentwicklung sichern, • Angeleitete Praxis in sozialpädagogischen Tätigkeitsfeldern, Praxisbegleitung und –reflexion. Der Erwerb der Fachhochschulreife ist möglich. Die Ausbildung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern der Fachschule und schließt den Erwerb von Zusatzzertifikaten ein. Die Ausbildung wird in Voll- und Teilzeitform (3 Jahre) durchgeführt. 1200 Stunden angeleitete Praxis in sozialpädagogischen Tätigkeitsfeldern werden in der Vollzeitausbildung in drei Blockpraktika absolviert. 200 Stunden angeleitete Praxis sind in der Teilzeitausbildung zu erbringen.
Genehmigte Fachschule für Arbeitserziehung Die Fachschule ist seit 2000 staatlich genehmigt. Seit 2000 wird die Ausbildung zum Arbeitspädagogen (Reha)/ Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung in Vollzeitform bzw. (geprüfte) Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten für behinderte Menschen in Teilzeitform analog der Lehrgangsempfehlungen zur „Geprüften Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung“ realisiert. Die berufliche Handlungskompetenz wird über Handlungsbereiche/ Lernmodule und in enger Verbindung der Lernorte Schule und Praxis erworben: Handlungsbereiche und Module: • Lernen lernen – Einstieg in neue Lernformen • Menschen kommunizieren und arbeiten in Gruppen • Menschenbild und Behinderung • Planung des Rehabilitationsverlaufs sowie der Förderung in der Werkstatt für behinderte Menschen • Berufs- und Persönlichkeitsförderung • Gestaltung der Arbeit unter rehabilitativen Aspekten • Kommunikation und Zusammenarbeit mit den behinderten Menschen und Institutionen ihres Umfeldes • Rechtliche Rahmenbedingungen der Werkstatt für behinderte Menschen • Realisierung von Projekten in der Arbeit mit behinderten Menschen • Vertiefung, Abschlussprüfung, Reflektion und Perspektiven Zusätzliches Modul in der Vollzeitform (120 Std.) • Ausbildung der Ausbilder nach AEVO (Prüfung vor der IHK) oder • Süchtiges Verhalten und Suchprävention
Die Abschlussprüfung erfolgt in der Teilzeitform ab ca. September 2008 vor der Prüfungskommission des Landesamtes für Soziales und Versorgung in Brandenburg. Die Weiterbildung in Vollzeitform ist von der CertQua zertifiziert und endet mit einer hausinternen Prüfung. Beide Ausbildungsformen beinhalten die „Sonderpädagogische Zusatzausbildung für Gruppenleiter in Werkstätten für behinderte Menschen“.
|
|
| |
|