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Design of Curriculum for Woodworking CNC Operators in Turkey

ERASMUS+ KEY ACTION 2 – STRATEGIC PARTNERSHIP PROJECTS

CONTRACT NUMBER: 2014-1-TR01-KA200-013304

DURATION: 01/09/2014-31/08/2016

 

OBJECTIVE OF THE PROJECT:  Through the project, it is targeted to design a curriculum for woodworking CNC operators in Turkey.  It will be conducted a current situation analysis for the sector through  reviewing existing practices in the European Union, current situation and training needs of CNC operators in Turkey. EBG will provide a curriculum and short-term trainings in line with local partners. At the end of the project, project outputs will be disseminated through multiplier events. For further information please visit the project website http://www.pro-cnc-sp.com/project/?lang=en      

BÜHNE

Bildung sichern und Chancengleichheit für Beruflich Reisende

Im Projekt Bühne, gefördert unter Programm Erasmus+,  haben sich Vertreter verschiedener Interessensgruppen zusammengefunden, um sich mit der Problematik der Kontinuität von Bildung für Kinder reisender Berufsgruppen zu befassen. Das Projekt wirbt für besseres Verständnis seitens der Gestalter der Bildungspolitik für die Probleme der Zielgruppe und erarbeitet Lösungsvorschläge, um bessere Koordinierung und Zusammenarbeit innerhalb der zuständigen Behörden der Bundesländer zu bewerkstelligen.

Duale Berufsausbildung in Deutschland für junge Europäer

 

Das Projekt des Europäisches Bildungswerk für Beruf und Gesellschaft (EBG) im Rahmen des Programmes Mobipro-EU bietet Jugendlichen aus Griechenland, Spanien und Polen eine fachlich fundierte Ausbildung in Deutschland, um ihnen Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu eröffnen. Dabei unterstützt EBG die Jugendlichen bei der Suche der Ausbildungsunternehmen, beim Lernen der deutschen Sprache, Hilfe während des Berufsschulunterrichts sowie bei Eingliederung in Deutschland.  Die Jugendlichen haben zum 1.9.2014 mit der dualen Ausbildung als Hotelfachmann/frau, Restaurantfachmann/frau, Koch, Kfz-Mechatroniker, Pflanzentechnologin und Altenpfleger/in begonnen. Das Projekt läuft bis Ende 2017; die Ausbildungen werden 3 bzw. 3,5 Jahre dauern.

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ROMAinEU Projekt

ROMAinEU Projekt transferiert die Kursmaterialien des Leonardo da Vinci Projektes SOCO-VET, um soziale - und Zivilkompetenzen der Mediatoren, Berater und Trainer zu erhöhen, die Roma bei deren schulischen, sozialen und Arbeitsmarktintegrationen helfen.

Pro-Care

Unser Projekt PRO-CARE (Leonardo da Vinci, Transfer of Innovation) trägt zur Transparenz und Übertragbarkeit der Kompetenzen bei, einem der Hauptpfeiler des lebenslangen Lernens in Europa: eine gemeinsame sprachliche und
operative Grundlage für die allgemeine und berufliche Bildung und die Arbeitswelt;
ein Betrag zum europäischem Rahmen für Qualifikationen, Kompetenzen und Berufe

BAZAAR

Unser Projekt BAZAAR (Grundtvig multilateral Projekt) fördert Selbständigkeit und Kreativität, sowie hilft zur Einkommensgenerierung und Armutsbekämpfung sowohl für Zielgruppen aus ländlichen und ärmeren Gegenden, als auch für ältere Personen.  


Bazaar wurde von der Europäischen Kommission (EC) Direktorat Beschäftigung und Soziales ausgesucht, um auf der offiziellen Website des Europäischen Jahres 2012 publiziert zu werden.

Projekthandbuch zum DOWNLOAD

Pro-youth

Das Projekt pro-youth (VS/2011/0052) wird im Rahmen des Programms der Europäischen Union für Beschäftigung und soziale Solidarität – PROGRESS (2007-2013) gefördert. 13 Partner aus 6 Ländern diskutieren darüber, wie die Integration von jungen Menschen in den Arbeitsmarkt verbessert werden kann und präsentieren Projekte und Initiativen aus ihren Ländern.

Projektflyer zum DOWNLOAD

SOCO-VET

Das Leonardo da Vinci Project SOCO-VET, gefördert 2006-2008 von der Generaldirektion von Bildung und Kultur, im Rahmen des Leonardo da Vinci Programms
(Projekt No 2006- 146 544) entwickelte Module für das Training sozialer, methodischer und personaler Kompetenzen in der Berufsbildung.

Das Projekthandbuch zum DOWNLOAD

Re-Chance

Re-Chance Leonardo da Vinci Projekt (2009-1-AT-1-LEO05-0001188), das 2009-2011 von der Europäischen Union gefördert wurde, basiert auf den SOCO-VET Erfahrungen und adaptiert und implementiert die entwickelten Module zur Erhöhung von Arbeitsmarktchancen von sozial benachteiligten Jugendlichen.

Das Projekthandbuch zum DOWNLOAD

Prohealth

Das Projekt „Prohealth“ (229959-CP-1-2006-DE-GRUNDTVIG-G1) wurde 2006-2008 von der Europäischen Union gefördert und entwickelte Module zur Gesundheitserziehung mit einem holistischen Ansatz und fördert Eigenverantwortung für das persönliche Wohlbefinden und für das Verhindern von Krankheiten. Der Kurs proHealth ist interdisziplinär (Pharmazie, Landwirtschaft, Medizin, Pädagogik, Geschichte der Medizin) und vereinigt Gesundheit und lebenslanges Lernen, indem es durch interessante Ansätze (Kultur, Geschichte, Kräuter/Pflanzen) fesselt.

Projekthandbuch zum DOWNLOAD

Mobilitätsprojekte

Unsere Mobilitätsprojekte helfen zur interkulturellen und sprachlichen Kompetenz in Europa und zur Förderung der beruflichen und geographischen Mobilität.
Durch Beteiligung an den Mobilitätsmaßnahmen des Programms lebenslanges Lernen wird Schülern der Fachschulen des EBG und Auszubildenden  im Laufe ihrer Ausbildung die Chance gegeben, im Ausland Erfahrungen zu sammeln. Wesentliche Vorteile der Auslandsaufenthalte liegen im Zugewinn an Sozialkompetenz, interkultureller Kompetenz, Toleranz gegenüber Fremdartigkeit, Kommunikationsfähigkeit, sowie Erweiterung von Fremdsprachenkenntnissen und  landeskundlicher Kenntnisse, die auch die Arbeitsmarktchancen der Schüler und Azubis erhöhen und in Bezug auf Demographie und Fachkräftemangel sowie Mobilität in EU sowohl eine nationale, als auch eine internationale Bedeutung haben.

Für Schüler, die an den Fachschulen des EBG eine Ausbildung absolvieren, besteht die Möglichkeit praktische Ausbildungsabschnitte in Großbritannien und in der Slowakei zu absolvieren.
Wesentliche Inhalte des Auslandspraktikums ergeben sich aus den Vorgaben des jeweiligen Landes für die Ausbildung in den jeweiligen Fachrichtungen, den spezifischen Festlegungen für die Inhalte der Praktika sowie den sich daraus abgeleiteten Aufgabenstellungen für die Fachschule. Sie absolvieren ihr (im Lehrplan vorgesehenes) Praktikum in Einrichtungen in der SK und GB und lernen andere gesetzliche Grundlagen, weitere pädagogische Konzepte sowie Rahmenbedingungen und Methoden der pädagogischen Prozessgestaltung kennen.

Die Teilnehmer schließen einen Praktikumsvertrag ab und vereinbaren konkrete personelle und zeitliche Einsatzbedingungen. Danach werden sie täglich gemäß Gepflogenheiten der jeweiligen Praktikumseinrichtung über den gesamten Zeitraum des Einsatzes tätig. In den Abendstunden erhalten sie die Möglichkeit, in Gruppen oder in Einzelgesprächen mit pädagogischen Begleitpersonen ihren Einsatz zu reflektieren bzw. eventuelle Probleme zu klären.
Um zu sichern, dass auch eine Vielzahl kultureller und landeskundlicher Erfahrungen gemacht werden können, wird es an den Wochenenden Exkursionen in die Umgebung geben sowie Zusammenkünfte mit gleichaltrigen Auszubildenden aus Berufsschulen vor Ort.
Entsprechend der übergebenen Aufgabenstellungen erhalten die Teilnehmer in der letzten Aufenthaltswoche die Möglichkeit, ihre Ergebnisse zusammenzufassen und für eine Präsentation vorzubereiten.

VETPRO Projekte des Leonardo da Vinci  Mobilitätsprogrammes ermöglichen  Praxisanleitern/Mentoren, die unsere Schüler in Praxiseinrichtungen betreuen und coachen, dass sie selbst Auslandserfahrung sammeln. Unsere Schüler werden neben unseren Lehrern in der Schule auch von Praxisanleitern  während der praktischen Ausbildung fachlich betreut und unterwiesen. Die Erweiterung der Kompetenzen, des Wissens und der Fähigkeiten durch einen Auslandsaufenthalt bringt nicht nur Vorteile für  die Praxisanleiter selbst, sondern ist durch Wissens- und Erfahrungsvermittlung an die Betriebe und Kollegen dort (als Multiplikatoren) und an unsere Schüler als deren Betreuer von mehrfachem Nutzen. Der Bedarf ergibt sich weiterhin aus der Tatsache, dass sie während ihrer Praxisanleitertätigkeit mit Auszubildenen arbeiten (werden), die über Praxiserfahrungen im Ausland verfügen. Unter fachlichem und pädagogischem Aspekt ist die eigene Erfahrung dann von Vorteil und ergibt die Möglichkeit eines intensiven Erfahrungsaustausches.
 
Die Kenntnis über Gemeinsamkeiten und Besonderheiten beruflicher Tätigkeit in einem zusammenwachsenden Europa ist von wesentlicher Bedeutung. Durch das Kennenlernen unterschiedlicher Einrichtungen und den damit einher gehenden Diskussionsrunden werden eine große Breite an Einsichten und Eindrücken insb. hinsichtlich europäischer Entwicklungen betreffend Aus- und Fortbildung sowie Arbeitsmarktsentwicklungen erreicht. Mobilität hilft bei der sprachlich und beruflich Weiterqualifikation, Sammlung von Auslandserfahrung, Erwerb von interkultureller Kompetenz, sowie um Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.
 
Auslandsaufenthalt verhilft dazu, dass Teilnehmer mit unterschiedlichen pädagogischen und pflegerischen Konzepten konfrontiert werden. Dabei lernen sie einerseits allgemein übliche Konzepte, die sich international durchgesetzt haben, kennen. Andererseits erfahren sie national geprägte Auffassungen von Erziehung und Pflege, die aus nationalen Traditionen rühren, eng mit den Lebensbedingungen der Menschen verbunden sind, aber sich dennoch zunehmend modernen Einflüssen öffnen. Die Teilnehmer lernen, derartige Konzepte zu erkennen, zu analysieren, sich in ihnen auszuprobieren und eigene Erfahrungen positiv im eigenen Handeln aufzuheben.
 
Auch Multikulturalität in unserem Land ist  zunehmend Teil der Ausbildung geworden: Menschen aus anderen Kulturkreisen zu pflegen bzw. zu betreuen gehört immer mehr zum Berufsalltag. Gegenüber multikultureller Handlungsweisen und Inhalten sensibilisiert zu werden und diese als  Praxisanleiter an die Schüler und als Multiplikatoren ihren Betrieben  weiterzuleiten ist ebenfalls ein Ziel dieser Projekte.
 
Die Diskussion mit slowakischen Kolleginnen und Kollegen über unterschiedliche Ansätze zur Lösung von Arbeitsaufgaben vertieft das Methodenverständnis und trägt dazu bei, das Verständnis von nationalen Besonderheiten und transnationalen Verknüpfungen zu fördern. Der Bedarf ergibt sich weiterhin aus der Tatsache, dass sie während ihrer Praxisanleitertätigkeit mit Auszubildenen arbeiten werden, die über Praxiserfahrungen im Ausland verfügen. Unter fachlichem und pädagogischem Aspekt ist die eigene Erfahrung dann von Vorteil und ergibt die Möglichkeit eines intensiven Erfahrungsaustausches.